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Gestalttherapie

Immer wieder werde ich gefragt: "Was ist Gestalttherapie"?

Letztendlich müssen Sie Gestalttherapie erleben.
Das ist der zentrale Punkt: die Erfahrung ist das Wesentliche in der Gestalttherapie.
Nicht nur reden über …, sondern wahr-nehmen lernen, was in mir vorgeht, wie ich meine Probleme angehe, wo oder wie oder in was ich feststecke, nicht weiterkomme. Was steckt hinter meiner "Depression", hinter meinen Ängsten, meinem Versagen oder dem, was ich dafür halte.
Zunächst geht es darum, sich selbst wahr- zu -nehmen. Dies lernen Sie durch ihren Körper.
Im Körper sind alle unverarbeiteten Gefühle (offene Gestalten) gespeichert und durch die Wahrnehmung des Körpers können Sie diese mithilfe der Therapeutin bewusst machen und in einen Heilungsprozess gelangen (die Gestalten schließen).

Haben Sie Konflikte mit anderen Personen oder einen Widerspruch in sich selbst, wie z.B.: sie wollen gleichzeitig frei und doch gebunden sein?
Dann geht es vielleicht darum, was lehne ich bei mir ab und wie komme ich in ein "Gespräch" mit den von mir abgelehnten Gefühlen oder in ein Gespräch mit abwesenden Personen, mit denen Konflikte bestehen und finde dadurch "meine" Lösung.

Dies kann geschehen durch die Technik des "leeren Stuhls". Das Gespräch wird stellvertretend mit dem "leeren Stuhl" oder Handpuppen oder anderen Gegenständen unter behutsamer Anleitung der Therapeutin geführt.

Vielleicht fühlen sie sich leer oder können keine Grenzen setzen?
Dann fehlt möglicherweise der Kontakt zum "inneren Kind".

Jede/r von uns hat zwei zentrale Persönlichkeitsaspekte: der Erwachsene und das "innere Kind". Wenn diese beiden nicht in Kontakt miteinander sind, kommt es zu Gefühlen des Konflikts, der Leere und des Alleinseins.
Sie können lernen, wieder mit ihrem "inneren Kind" in Kontakt zu kommen und so ein Gefühl von Ganzheit erleben.

Ich arbeite behutsam mit Respekt für ihre Grenzen und ihr eigenes Tempo.

Gestalttherapie setzt immer am aktuellen Erleben an, um von dort aus unverarbeitete Verletzungen, unerfüllte Bedürfnisse, unterdrückte Gefühle anzuschauen.

Die Gestalttherapie ist eine gefühls- und körperorientierte Therapieform.
Sie ist eine tiefenpsychologische Therapie und basiert auf der Grundlage der humanistischen Psychologie. Sie wurde begründet von Fritz und Lore Perls in den 60er Jahren in Nordamerika.